Kein Tracker, kein JavaScript, kein Cookie. Nur das, was dein Browser bei jedem Aufruf mitschickt.
| user-agent | Mozilla/5.0 AppleWebKit/537.36 (KHTML, like Gecko; compatible; ClaudeBot/1.0; +claudebot@anthropic.com) |
| accept | */* |
| accept-encoding | gzip, br, zstd, deflate |
| connection | close |
Die IP verraet deinen Provider und grob deinen Standort — bei Mobilfunk oft nur die Region, im Festnetz haeufig die Stadt. Sie wird bei jedem einzelnen Aufruf uebertragen, ganz ohne dein Zutun.
Der User-Agent nennt Browser, Version und Betriebssystem. Zusammen mit
Sprache und den sec-ch-ua-Headern ergibt das schon einen groben Fingerabdruck —
je ungewoehnlicher die Kombination, desto wiedererkennbarer bist du.
Do-Not-Track ist eine hoefliche Bitte, kein Schutz. Server duerfen sie ignorieren, und die meisten tun das auch.
Probier es aus: lade neu mit VPN, mit dem Tor Browser, ueber Mobilfunk statt WLAN — und schau, was sich aendert.
Ein simpler Server sieht kein Browser-Fingerprinting per Canvas, Fonts oder WebGL, keine WebRTC-Leaks und keine DNS-Leaks — dafuer braucht es JavaScript, das diese Seite bewusst nicht ausliefert. Genau diese Verfahren sind aber die, mit denen kommerzielle Tracker dich tatsaechlich wiedererkennen. Zum Testen: browserleaks.com und coveryourtracks.eff.org.
Diese Demo protokolliert deinen Aufruf (IP, Header, Zeitpunkt) in einer lokalen
Datenbank auf diesem Server — anders liesse sich nicht zeigen, was ein Server sieht.
Fuer die Zuordnung IP zu Provider wird deine IP einmalig an ipinfo.io geschickt.
Nichts davon wird weitergegeben, ausgewertet oder mit anderen Diensten verknuepft.